Pants to Poverty ist das etwas andere Unterwäsche-Label aus Großbritannien.
Seine Mission ist, die Welt von ‘bad pants’ zu befreien.
Der Weg dorthin ist die Herstellung von wunderbarer, fair gehandelter und pestizid-freier Unterwäsche.
Unterwäsche, die sowohl den Menschen als auch der Umwelt gut tut.
Das Besondere an Pants to Poverty ist: die Unterwäsche kostet nur halb so viel wie bei der Konkurrenz, gleichzeitig unterstützt Pants to Poverty über 7.000 indische Baumwollbauern dabei, aus eigener Kraft aus der Armut zu kommen.
Was macht die Unterwäsche von Pants to Poverty so besonders?
die Kombination von fair gehandelter, pestizid-freier Baumwolle und modernem Design
Sie arbeiten mit über 7.000 indigenen Baumwollfarmern im sogenannten „Suicide Belt“ Indiens zusammen. Die Farmer sind Teilhaber in ihrem eigenen Unternehmen: Zameen Organic.
Hergestellt wird die Unterwäsche in einer Fabrik mit den höchsten Sozialstandards in Indien. Gewinne werden in Schulen für behinderte Kinder investiert.
Die Unterwäsche kostet etwa nur halb so viel wie die mitkonkurrierenden Pants aus konventioneller Produktion.
Pants to Poverty hat in Großbritannien bereits mehrere Preise gewonnen und ist dort das führende Label für Fairtrade-Unterwäsche.